Akne

Akne ist eine entzündliche Erkrankung der Talgdrüsenfollikel und äußert sich zumeist durch

 

  • eine Verdickung der oberen Hautschicht,
  • eine stärkere Talgabsonderung
  • und die Vermehrung von Bakterien.

 

Treten diese 3 Erscheinungen gemeinsam auf, sammelt sich zunächst Talg im Haarbalg an. Dies löst die Bildung von Mitessern bzw. Mikrozysten aus (kleinen, harten Verdickungen). Schließlich entzündet sich die Haut und es bilden sich Papeln und Pusteln, besser bekannt als Pickel.

 

Gewöhnliche Akne bei Heranwachsenden beginnt mit Eintritt der Pubertät. Hormone begünstigen die Entstehung der Erkrankung, die sich über mehrere Jahre entwickelt. Mit dem Übergang in das Erwachsenenalter verschwinden die Symptome meist wieder.

 

 

 

Behandlung – aber wie?

Richtige Diagnose:
Die richtige Diagnose ist der erste Schritt zu einer für Sie geeigneten Therapie. Ihre Ärztin/Ihr Arzt wird hierbei Ihre Erkrankung richtig einschätzen und basierend auf Ihren speziellen Begleitumständen, wie Allergien oder Unverträglichkeiten, Schweregrad der Akne, UV-Licht Exposition oder beispielsweise eine vorliegende Schwangerschaft, die für Sie passende Behandlung einleiten.

 

Äußerliche Behandlung:
Eine äußerliche Behandlung (Creme, Gel) ist unerlässlich für die erfolgreiche Therapie von Akne. Diese kann alleine oder in Verbindung mit Medikamenten zum Einnehmen erfolgen. Eine Kombination aus äußerlicher Behandlung und adäquater Hautpflege kann zu guten Ergebnissen führen.

 

Geduld:
Die meisten Behandlungsmethoden entfalten erst nach einigen Wochen ihre maximale Wirkung. Haben Sie daher Geduld und brechen Sie die Therapie nicht vorzeitig ab. Ihre Ärztin/Ihr Arzt berät Sie diesbezüglich gerne.

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Akne

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